Referenzen

 

Irish Ivy

Vor 2 Jahren kam ich nach München und stellte meine Pferde in einen Stall in dem HBP gemacht wurde. Ich hatte keine Ahnung, was das ist, und fing an neugierig die Arbeit von Rosi Pösl zu beobachten. Es fesselte mich, wie Rosi bei den Kindern die Balance zwischen selbständigem Arbeiten und Arbeiten mit konkreten Anleitungen meisterte. Mit viel Ideenreichtum begeistert sie die Kinder jedes Mal aufs Neue.
Die Vielfalt der Ideen der Aktivitäten wird mit viel Feingefühl auf das jeweilige Kind und seine Stimmung am Start der HBP Einheit abgestimmt. Die Kinder sind mit soviel Freude dabei und gehen gestärkt mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause.

Rosi Pösl arbeitet vorwiegend mit Tinkern, einer irischen Rasse. Die Stärke dieser Pferde liegt in ihrer Ruhe und in Ihrer ungeteilten Aufmerksamkeit für den Menschen. Sie arbeiten freudig mit und reagieren sehr fein auf das Verhalten der Kinder. Außerdem haben diese Pferde eine „dicke Pferdeschulter“ zum Anlehnen.
Die Arbeit von Rosi Pösl hat mich so überzeugt, dass ich mich selbst für diesen Weg entschieden habe und derzeit die Ausbildung fürs HBP mache.

Mag. Birgit Westerholt-Reiter


Die Tagesgruppe Rabennest sagt: „DANKESCHÖN“

Cornelius

4 Kinder der Tagesgruppe Rabennest in München, im Alter von 8 bis 12 Jahren durften 6 Tage lang in einem Erlebnispädagogischen Projekt auf die „Pferdeinsel Pegasus“ nach Grasbrunn fahren.
Dank der tollen Planung und Betreuung durch die Anleiterin Frau „Rosi Pösl“, hatten die Kinder ständig etwas zu tun, wie z.B. das „Auffüllen der Futtersäcke“ oder „Striegeln und Pflegen der Pferde“ sowie das „ Führen der Pferde“. Mit Begeisterung haben die Kinder die Einheiten mitgemacht.

Das schönste Erlebnis für die Kinder und ebenso für mich, war das gemeinsame Ausreiten in einen nahe gelegenen Wald. Bei diesem Ausflug durften die Kinder abwechselnd auf den Pferden sitzen und wurden von mir und Frau Pösl geführt.

Ich habe noch nie jemand mit einer derart einfühlsamen Art erlebt. Im Kontakt mit den Kindern und im Umgang mit den Pferden zeigte Frau Pösl eine unglaubliche Ruhe und Geduld. So konnten die Kinder sich selbst erproben und viel dazu lernen.
Selbstverständlich würden die Kinder und Ich jederzeit gerne dieses Erlebnisprojekt wiederholen.

Vielen Dank für die schönen Tage und danke dir Rosi, für das Lächeln dass du mir und den Kindern ins Gesicht gezaubert hast.

Vielen Dank für die schönen Tage
Cornelius Hengster
(Betreuer in der Tagesgruppe Rabennest)


"Die therapeutische Arbeit hat unseren Stall bereichert"

Ich habe Rosi vor 6 Jahren kennen gelernt und war von Ihrer Arbeit so angetan, dass ich ihr anbot, unser Pferd für die Therapie zu nutzen, bis sie selbst ein Geeignetes finden würde.

Sie ging darauf ein und es war sehr schön zu beobachten, wie die Kinder auf die Pferde reagierten. Die ganze Herde wurde beim Misten in die Therapie eingebunden. Diese zeigten sehr großes Interesse und ich war schon überrascht wie deutlich sich Pferde die "Schwingungen" und „Ausstrahlung“ der Kinder einlassen und wie sie darauf reagierten.

Nach einigem Suchen hatte Rosi dann einen ideal geeigneten Tinker gefunden. Uns beiden war schnell klar, dass Rosi, ihr Wallach und ihre Kids bei uns in "Encarnes Villa" ein zuhause finden sollten. Nachdem wir für ein weiteres Pferd aber keinen platz hatten, musste schnell umgebaut und ein individuelles Fütterungssystem eingebaut werden.
Und dann ging`s richtig los. Es ist einfach wunderbar, zu beobachten wie aus scheuen und oft ängstlichen Stadtkindern (leider meist ohne jeglichen Bezug zur Natur) in kurzer Zeit selbstbewusste, aufmerksame und wissbegierige Reiter werden. Mit welcher Geduld und Einfühlungsvermögen Rosi auf die verschiedensten Ansprüche der Kinder und Jugendlichen eingeht, ist bemerkenswert.

Da die Arbeit mit den Kindern die Pferde mental stark fordert und der Bedarf an Therapieeinheiten von einem Pferd nicht mehr zu decken war, ergriff Rosi die Gelegenheit mit „Big Ben“ und „Sir Lennard“ zwei sehr gut zu ihr, den Therapieanforderungen und der Pferdeherde passende Pferde zu kaufen.
Ich finde es auch ganz wundervoll, dass Rosi auch aus ihrer Familie die Unterstützung bekommt, die sie braucht, um die nötige Energie für die Therapie aufzubringen. Nicht nur dass Ihr Mann und ihre Söhne Verständnis haben, dass Rosi schon fast mehr bei uns auf dem Hof ist, statt bei ihnen zu Hause, nein sogar am Wochenende packen sie nicht nur ihre eigenen Kinder, sondern auch das eine oder andere Therapiekind in den privaten Mini-Van.

Mittlerweile ist es so, dass ein paar der Jugendlichen nicht mehr "nur noch" Rosis Therapiekinder sind sondern schon fest zur Stallgemeinschaft gehören.
Meine ganze Familie ist sehr froh, dass wir Rosi ganz zufällig kennen gelernt haben und sie bei Ihrer wichtigen Arbeit für eine bessere Zukunft der Kinder unterstützen dürfen.
Ganz zum Schluss möchte ich noch ein Zitat von Dostojewski anhängen, denn bei Rosis Arbeit merkt man, dass Sie dieses personifiziert hat:

Lieben heißt einen anderen Menschen so sehen zu können, wie Gott ihn gemeint hat. (Dostojewski)

Von Betty Humplmair (Stallbesitzerin)

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